Wissenswertes zum Putenmanagement

 

Ein gutes Management ist in der Geflügelhaltung unerlässlich. Der Landwirt kontrolliert persönlich mehrmals täglich das Geflügel. Hierunter fallen beispielsweise die Kontrolle von Futter- und Wasseraufnahme, die technischen Einrichtungen sowie das Wohlergehen und die Gesundheit der Puten.

Alle Tiere sind nach guter fachlicher Praxis zu betreuen und zu pflegen. Die dafür verantwortlichen Personen müssen über die erforderlichen Fähigkeiten, Kenntnisse und Qualifikationen verfügen. Das Fundament bilden das Fachwissen und die Kompetenz der Erzeuger. Grundvoraussetzung für ihr Handeln ist die sogenannte Sachkundebescheinigung, die in der Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung (TierSchNutztV), § 17, gesetzlich bestimmt ist.

Die Tiere müssen vor dem Transport zu den Verarbeitungsunternehmen durch einen amtlichen Veterinär zugelassen werden. Das heißt jede Herde wird noch in Stall begutachtet. Erst durch die amtliche Freigabe des Veterinärs und die Erteilung eines Gesundheitszeugnisses dürfen die Tiere verladen werden.

 

Putenmanagement