Falsche Vorwürfe einer radikalen Tierrechtsgruppe



Ahlhorn, 10. Juni 2013 – Die radikale Tierrechtsgruppe Peta und der SPIEGEL verbreiten in der aktuellen Ausgabe des SPIEGEL falsche Behauptungen über Heidemark. Das Unternehmen hat rechtliche Schritte gegen die Verantwortlichen eingeleitet.

In Heft 24/2013 der Wochenzeitschrift SPIEGEL werden von einem Journalisten, der auch in der Vergangenheit schon mit der radikalen Tierrechtsgruppe Peta zusammengearbeitet  hat, wider besseres Wissen falsche Informationen über das Unternehmen Heidemark verbreitet. Heidemark hat den Journalisten im Vorfeld umfassend informiert und die falschen Behauptungen der Tierrechtsgruppe richtig gestellt. Leider hat dies den Journalisten und die Redaktion nicht davon abgehalten, den SPIEGEL für die Tierrechts-Aktivisten zu instrumentalisieren und die im Kern falschen Behauptungen  zu verbreiten.

Heidemark bietet mit seinem „Tierwohl geprüft" Programm,  öffentlich-zugänglichen Web-Cams in den Ställen, extensiver Putenhaltung und Bio-Puten höchste Transparenz und ein umfassendes Angebot tierschutzgerecht hergestellter Geflügelprodukte bester Qualität, die höchste Ansprüche erfüllen. Heidemark ist hier Trendsetter und Vorbild in der Branche.

Vor diesem Hintergrund ist es bedauerlich, dass sich das angesehene Nachrichtenmagazin SPIEGEL von den radikalen Tierrechts-Aktivisten des Vereins Peta Deutschland e.V. instrumentalisieren lässt. So hat beispielsweise die Staatsanwaltschaft Hamburg erst vor wenigen Wochen im Mai 2013 in einem gegen den führenden Vertreter der Tierrechtsgruppe eingeleiteten Strafverfahren wegen Falscher Versicherung an Eides Statt (§ 153 Strafgesetzbuch) einen Strafbefehl beantragt (Staatsanwaltschaft Hamburg, Aktenzeichen: 3103 Js 206/11). Anlass waren falsche Behauptungen, die der Peta-Aktivist in einer früheren Peta-Kampagne gegen Heidemark aufgestellt hatte. Heidemark konnte auch bisher die von Peta verbreiteten falschen Behauptungen durch gerichtliche einstweilige Verfügungen verbieten lassen.

Heidemark ist nur vordergründig das Ziel der Kampagne der Tierrechts-Aktivisten. Im Kern geht es der Tierrechtsgruppe darum, den Veganismus in Deutschland zu verbreiten.