Vollständige Entlastung für Heidemark


  Vollständige Entlastung für Heidemark –
kein Ermittlungsverfahren gegen Heidemark

Die Staatsanwaltschaft Oldenburg hat die nach einer PETA-Strafanzeige begonnenen Vorermittlungen abgeschlossen und eröffnet kein Ermittlungsverfahren gegen Heidemark.

Ahlhorn, den 29.07.2011. „Dies bestätigt die von uns seit Wochen vertretene Position vollständig. Wir sind sehr froh darüber, dass die Falschbehauptungen von PETA damit auch juristisch vom Tisch sind“, sagt Dr. Walter Scheuerl, Anwalt und Sprecher von Heidemark.

Schon im April, unmittelbar nach Verbreitung der falschen Vorwürfe durch PETA, hatte das Landgericht Hamburg einstweilige Verfügungen gegen die Organisation PETA und Haferbeck erlassen und die weitere Verbreitung der falschen Darstellungen im Zusammenhang mit Videoaufnahmen aus einem fremden Putenmastbetrieb bei Androhung der gesetzlichen Ordnungsmittel, einschließlich einer möglichen Ordnungshaft, verboten. Inzwischen hat die Staatsanwaltschaft Hamburg ein Ermittlungsverfahren gegen PETA-Sprecher Haferbeck wegen Abgabe einer falschen eidesstattlichen Versicherung eingeleitet. Haferbeck droht hier eine Haftstrafe bis zu 3 Jahren.

„Angesichts dieser Fakten könnte man inzwischen von einem PETA-Skandal sprechen“, sagt Scheuerl und ergänzt: „Bei vielen dieser Vorgänge entsteht erheblicher finanzieller und auch persönlicher Schaden für unschuldige Menschen und Firmen. PETA sollte sich wirklich fragen, ob dieses Vorgehen noch im Einklang mit den eigenen moralischen Ansprüchen steht.“

Hintergrund:
Die selbsternannte Tierrechtsorganisation PETA hatte mit einer öffentlichkeitswirksamen Strafanzeige und auf einer Pressekonferenz versucht, Heidemark mit falschen Behauptungen anzugreifen. Sie steht wegen ihrer Praktiken schon seit längerem auf der Warnliste von CharityWatch, einer Organisation, die Vereine und NGOs unabhängig prüft und bewertet. Immer wieder fällt PETA darüber hinaus öffentlich durch unhaltbare Behauptungen und Strafanzeigen als PR-Instrument auf.